Stadt gibt Broschüre für ältere Menschen heraus.

Mettmann. Früher hieß das Heft „Seniorenratgeber“ – jetzt liegt zum ersten Mal der „Ratgeber für ältere Menschen“ in Mettmann vor. 2500 druckfrische Exemplare gibt es kostenfrei an Orten wie dem Rathaus, im Bürgerbüro und der Stadtbücherei.

Notwendig ist der Wegweiser und Ratgeber für die Generation „Golden Ager“, weil der alte Ratgeber überholt ist und die Stadt mit spezifischen Angeboten auf die Senioren eingehen möchte, wie Sozialdezernentin Astrid Hinterthür erklärt.

Die Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich

Wobei es nicht ganz einfach ist, allen gerecht zu werden, wie Oliver Pahl von der städtischen Wohn- und Pflegeberatung und maßgeblich verantwortlich für die Struktur des Ratgebers, sagt. Wer 60 Jahre alt und berufstätig sei, ticke anders als die 80-jährige Pensionärin.

Der Almanach beinhaltet allgemeine Tipps und Hilfen, Angebote zu Bildung, Kultur und Bewegung ebenso wie das weite Feld von Dienstleistern rund um Haushalt, Pflege und Demenzerkrankungen. Adressen, Ansprechpartner und Telefonnummern sind verzeichnet, ebenso weiterreichende Informationen im Internet angegeben.

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