Die Gruppe stellt ihr neues Logo und künftige Projekte vor.

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Die Aulen haben sich zu Bauprojekten wie dem Kö-Karree geäußert. Archivfoto

Die Aulen haben sich zu Bauprojekten wie dem Kö-Karree geäußert. Archivfoto

Die Aulen haben sich zu Bauprojekten wie dem Kö-Karree geäußert. Archivfoto

Mettmann. Vor einiger Zeit haben die Mitglieder des Bürgervereins Aule Mettmanner einem Imagewechsel angekündigt. „Wir als Bürgerverein waren in Sachen Heimatpflege immer aktiv, wir wollen aber auch dafür stehen, uns um die Bürgerbelange zu kümmern“, sagt Friedel Liesenkloß, Vorsitzender der Aulen. So gebe es jetzt ein neues Logo, das genau dies deutlich machen soll.

Das A im Logo symbolisiert den neuen Kurs der Gruppe

Das bisherige Logo der Aulen stammt aus dem Jahr 1444 – das Schöffensiegel. „Das wird nicht abgeschafft – es ist auch heute noch in unserer Zeitschirft Medamana zu sehen“, sagt Liesenkloß. Das neue Logo sei vielmehr eine Ergänzung zum alten. Wer das Logo sieht, dem fällt sofort ein großes A auf.

Das steht nicht nur für den Schriftzug Aule Mettmanner, „sondern soll auch für Aktivität stehen“, sagt Liesenkloß. Denn die Aulen wollen sich noch stärker um die Bürgerinteressen kümmern und sie gegenüber der Politik vertreten. Dies hätten sie in der Vergangenheit schon getan, indem sie ihre Meinung zu Bauvorhaben kundtaten.

Beispiele seien das Kö-Karee, die Neubauten am Schellenberg oder Karstadt. „Und wir werden uns auch weiterhin einmischen. Denn wir legen Wert darauf, dass in der Stadt Architektur entsteht, die das Identitätsgefühl der Bürger mit ihrer Stadt stärkt.“

Als neues Angebot bieten die Aulen einen Stammtisch mit Vorträgen an. Los geht es am 26. Januar in der Aula des Wohnstiftes am Königshof mit einem Referat des Kreisdirektors Martin Richter zum Thema „Demografscher Wandel und wie er sich auf die Stadt und den Kreis Mettmann auswirken wird“.

Danach sollen die Spielplatzpaten diskutieren, wie erreicht werden kann, dass Jugendliche sich stärker mit der Stadt identifizieren. „So haben wir Themen, die junge Menschen und die ältere Generationen interessieren im Programm.“

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