Thema „Öffentliche Sicherheit“ wird am morgigen Mittwoch in der Kulturvilla in Mettmann erörtert.

Thema „Öffentliche Sicherheit“ wird am morgigen Mittwoch in der Kulturvilla in Mettmann erörtert.
Landtagsabgeordneter Manfred Krick lädt zum Gespräch mit der Polizei ein. Archiv

Landtagsabgeordneter Manfred Krick lädt zum Gespräch mit der Polizei ein. Archiv

Stefan Fries

Landtagsabgeordneter Manfred Krick lädt zum Gespräch mit der Polizei ein. Archiv

Mettmann. Das Thema „Öffentliche Sicherheit“ besitzt auch im Kreis Mettmann einen hohen Stellenwert. Für Manfred Krick, Landtagsabgeordneter für die Städte Erkrath, Haan, Hilden und Mettmann, Grund genug, sich zum Auftakt seiner neuen Veranstaltungsserie „Manfred Krick im Gespräch – SPD konkret“ genau diesem Thema zu widmen. Die erste Veranstaltung der Serie mit dem Thema „Öffentliche Sicherheit“ findet am Mittwoch, 7. Dezember, um 19 Uhr in der Kulturvilla in Mettmann, Beckershoffstraße 20, statt. Im Rahmen der Reihe sollen aktuell debattierte Themen aufgegriffen, mit Gesprächspartnern diskutiert und Fragen des Publikums aufgegriffen werden.

Probleme bereitet die große Zahl an Einbrüchen

Ins Gespräch kommen wird Krick mit Manfred Frorath als Vertreter der Polizei und Kricks Landtagskollegen Andreas Kossiski. Frorath ist seit September 2015 Abteilungsleiter Polizei der Kreispolizeibehörde Mettmann und damit verantwortlich für 800 Mitarbeiter. Kossiski war vor seiner Abgeordnetentätigkeit Jahrzehnte im Polizeidienst aktiv. Für die SPD-Landtagsfraktion ist er aktuell stellvertretender Vorsitzender im Innenausschuss und Sprecher im NSU-Untersuchungsausschuss.

Bei den für 2015 vorliegenden Fallzahlen sind viele Straftaten im Vergleich zu 2014 zurückgegangen. So sank die Anzahl der Morde (Aufklärungsquote 95 Prozent) um 21,2 Prozent. Zudem ist der Anteil der Tatverdächtigen unter 21 Jahren mit 21,6 Prozent auf dem niedrigsten Stand seit 45 Jahren. „Dennoch hat die Polizei im Land und im Kreis Mettmann mit Problemen, wie einer großen Anzahl an Einbrüchen und Einbruchsversuchen, umzugehen und auch das subjektive Sicherheitsgefühl ist nicht immer deckungsgleich mit der Kriminalitätsstatistik“, weiß Manfred Krick. Red

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