Die Schau mit dem Titel "Wir Afrikaner. Die genetische Verwandtschaft der Menschen" ist vom 19. Januar bis zum 26. Februar zu sehen.

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Wieso alle Menschen genetisch miteinander verwandt sind, erklärt eine neue Ausstellung im Neanderthalmuseum in Mettmann.

Wieso alle Menschen genetisch miteinander verwandt sind, erklärt eine neue Ausstellung im Neanderthalmuseum in Mettmann.

dpa

Wieso alle Menschen genetisch miteinander verwandt sind, erklärt eine neue Ausstellung im Neanderthalmuseum in Mettmann.

Mettmann. Der Countdown läuft: Nur noch bis zum 24. Januar läuft im Neanderthalmuseum die Dauerausstellung "Monster & Mythen". Sie war ein so großer Erfolg, dass die Museumsleitung schon im Herbst entschied, Drachen, Yeti & Co. bis ins neue Jahr hinein zu präsentieren. Und die nächsten Höhepunkte warten schon. So heißt es vom 19.Januar bis 26. Februar in der museumseigenen Steinzeitwerkstatt "Wir Afrikaner. Die genetische Verwandtschaft der Menschen".

Die nächste Dauerausstellung steht auch schon fest

Die moderne Molekularbiologie ist bei der Entschlüsselung des genetischen Materials zu der Erkenntnis gelangt, dass alle Menschen genetisch nahe miteinander verwandt sind, weil der anatomisch moderne Mensch erst vor rund 50000 Jahren von Afrika aus die ganze Welt besiedelt hat. Auf unserem Foto präsentiert der hessische Paläontologe Oliver Sandrock die Köpfe von drei Urmenschen (v.l.): Australopithecus Afarensis (lebte vor etwa 2,9 bis 3,7 Millionen Jahren), Homo Neanderthalensis (vor 30000 bis 160000 Jahren) und Homo Erectus (vor 1 Million Jahren).

Die Ausstellung ist dienstags bis freitags von 14 bis 16 Uhr zu sehen, der Eintritt ist frei. Schon mal vormerken sollte man sich den 20. Februar. Mit "Galgen, Rad und Scheiterhaufen - Einblicke in Orte des Grauens" wird bereits die nächste große Dauerausstellung eröffnet. Sie läuft bis zum 27.Juni.

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