Kultur: Der Kreis Mettmann versucht ein breites Angebot aufrecht zu erhalten, das von der Chorförderung bis zur vierten Biennale reicht.

Das polnische Straßentheater „KTO“ eröffnet am 16. Mai in Mettmann die vierte Neanderland-Biennale . Während des vierwöchigen Spektakels werden auch zu sehen sein: der Theaterhof Prissenthal mit dem Stück „Stones“ das „N.N. Theater Köln“ mit dem „Schimmelreiter“  und das Figurentheater Köln mit „Oh wie schön ist Panama“
Das polnische Straßentheater „KTO“ eröffnet am 16. Mai in Mettmann die vierte Neanderland-Biennale . Während des vierwöchigen Spektakels werden auch zu sehen sein: der Theaterhof Prissenthal mit dem Stück „Stones“ das „N.N. Theater Köln“ mit dem „Schimmelreiter“ und das Figurentheater Köln mit „Oh wie schön ist Panama“

Das polnische Straßentheater „KTO“ eröffnet am 16. Mai in Mettmann die vierte Neanderland-Biennale . Während des vierwöchigen Spektakels werden auch zu sehen sein: der Theaterhof Prissenthal mit dem Stück „Stones“ das „N.N. Theater Köln“ mit dem „Schimmelreiter“ und das Figurentheater Köln mit „Oh wie schön ist Panama“

Das polnische Straßentheater „KTO“ eröffnet am 16. Mai in Mettmann die vierte Neanderland-Biennale . Während des vierwöchigen Spektakels werden auch zu sehen sein: der Theaterhof Prissenthal mit dem Stück „Stones“ das „N.N. Theater Köln“ mit dem „Schimmelreiter“ und das Figurentheater Köln mit „Oh wie schön ist Panama“

Veranstalter/Wolfgang Weimer, Bild 1 von 2

Das polnische Straßentheater „KTO“ eröffnet am 16. Mai in Mettmann die vierte Neanderland-Biennale . Während des vierwöchigen Spektakels werden auch zu sehen sein: der Theaterhof Prissenthal mit dem Stück „Stones“ das „N.N. Theater Köln“ mit dem „Schimmelreiter“ und das Figurentheater Köln mit „Oh wie schön ist Panama“

Kreis Mettmann. Während die Kämmerer häufig nur die Zahlen sehen, haben Wirtschaftsförderer neben den altbekannten harten Standortfaktoren längst das Thema Kultur als weichen Standortfaktor entdeckt. Ergänzend zu den Kulturangeboten in den Städten leistet auch der Kreis seinen Beitrag zu Kulturförderung und -angebot. Mutige Versuche und Experimente der Vergangenheit sind zu wichtigen Bestandteilen in einer Kulturszene geworden, die sich zwischen den Oberzentren Ruhrgebiet, Düsseldorf und Köln behaupten muss.

Obwohl die öffentliche finanzielle Unterstützung dieser freiwilligen Leistungen aufgrund der allgemeinen Haushaltslage überall schrumpft, stellt der Kreis Mettmann in diesem Jahr rund 180000 Euro für die Kulturarbeit zur Verfügung - immer in der Hoffnung, für Projekte überregionalen Interesses auch Zuschüsse des Land NRW einbinden zu können.

"Kultur rechnet sich nicht, aber sie zahlt sich aus"

Albert Scharf, ehemaliger Intendant des Bayerischen Rundfunks

So wird ein Schwergewicht in diesem Jahr die vierte Neanderland-Biennale sein, die das Intendanzteam Peter Baumgärtner/Uwe Muth unter das Motto "Alles Theater!" gestellt haben. Das vierwöchige Veranstaltungsprogramm, das am 16. Mai in Mettmann mit einem Straßentheaterspektakel des polnischen "Teatr KTO" beginnt, wurde mit dem Kreiskulturamt, aber auch den städtischen Ämtern entwickelt. Für Baumgärtner/Muth war es dabei wichtig, einerseits hier unbekannte und sehenswerte Produktionen ins Neanderland zu holen, andererseits aber die durchaus aktive heimische Amateurtheaterszene nicht außen vor zu lassen.

So werden sich neben dem polnischen "Teatr KTO" auch "Le Théatre des Charmes" aus Eu, der französischen Partnerstadt Haans, das "Theater Arbeit Duisburg", Bergtheater Thale, "N.N. Theater" aus Köln, "Theater Echtzeit" aus Hamburg oder der Theaterhof Prissenthal präsentieren. Aber auch die Itterbühne aus Hilden, die Amateurtheatergruppen aus Wülfrath und die Teilnehmer des Velberter "Schul- und Amateurtheater-Treffens" (SATT) sind dabei.

Zirkusprojekte, Jugendoper und Lesungen runden das Programm bis zum 13. Juni ab, das in Wülfrath vor der historischen Altstadtkulisse mit dem Grusical "Nacht der Vampire" endet.

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