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Ein missratenes Ausweichmanöver vor einem auf der Straße liegenden Metallbett hat einen 37-jährigen Autofahrer aus Wuppertal am späten Mittwochabend gegen 21.50 Uhr das Leben gekostet.

Ein missratenes Ausweichmanöver vor einem auf der Straße liegenden Metallbett hat einen 37-jährigen Autofahrer aus Wuppertal am späten Mittwochabend gegen 21.50 Uhr das Leben gekostet.

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ANC-NEWS, Bild 1 von 2

Ein missratenes Ausweichmanöver vor einem auf der Straße liegenden Metallbett hat einen 37-jährigen Autofahrer aus Wuppertal am späten Mittwochabend gegen 21.50 Uhr das Leben gekostet.

Hilden/Düsseldorf. Ein missratenes Ausweichmanöver vor einem auf der Straße liegenden Metallbett hat einen 37-jährigen Autofahrer aus Wuppertal am späten Mittwochabend gegen 21.50 Uhr das Leben gekostet.

Auf der Autobahn 46 in Richtung Wuppertal geriet der Mann ins Schlingern und überschlug sich mit seinem Kleinwagen, als er bei Hilden bei hohem Tempo das Hindernis sah. Anschließend prallte der Wagen mit hohem Tempo gegen eine Betonwand, prallte zurück und blieb auf der Fahrbahn liegen. Der Mann starb noch an der Unfallstelle.

Ein weiterer Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und fuhr in den Lupo hinein. Die Insassen dieses Fahrzeugs blieben unverletzt.

Im weiteren wurde noch ein Fahrzeug durch die herumfliegenden Trümmerteile schwer beschädigt.

Wie das original verpackte Metallbett auf die Fahrbahn geriet, blieb nach Angaben der Polizei in Düsseldorf zunächst unklar. Es handele sich vermutlich um verlorene Ladung. Derjenige, der das Bett verloren hat und somit den Unfall verursachte, wird von der Polizei als Unfallflüchtiger gesucht.

Die Autobahn wurde für drei Stunden gesperrt, der Verkehr zum Teil über den Standstreifen geleitet.

Es werden noch Zeugen des Unfalls gesucht, die sich unter Tel. 0211/8700 melden können.

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