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kleinkommentar

Ein 45 Meter hoher Betonmast ist keine Augenweide – aber ein notwendiges Übel. Wer von seinem Anbieter ein lückenloses Mobilfunknetz erwartet, akzeptiert stillschweigend, dass zu dessen Betrieb die entsprechende Technik gehört.
Der relative Gleichmut der Anwohner, die den Mast quasi vor die Haustür gestellt bekommen, scheint aber noch einen weiteren Grund zu haben: die Autobahn 3. Der von dort ausgehende Lärm ist viel störender als ein stumm in den Himmel ragender Mast.

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