Die Partei sieht Sparpotenzial bei der Verkehrsinsel Gerresheimer Straße und beim Fuhrpark.

CDU-Bürgermeisterkandidatin Marion Buschmann.
CDU-Bürgermeisterkandidatin Marion Buschmann.

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privat

CDU-Bürgermeisterkandidatin Marion Buschmann.

Hilden. Einsparungen in Höhe von 550 000 Euro sind nach Ansicht der Hildener CDU beim Haushalt 2014 möglich. Bei den Beratungen von Fraktion und Partei wurden dazu drei Anträge erarbeitet.

Im Einzelnen sollen die geplanten Investitionen für den städtischen Fuhrpark um 200 000 Euro gekürzt sowie auf den geplanten Umbau der Verkehrsinsel auf der Gerresheimer Straße (300 000 Euro) verzichtet werden. Zudem könne bei den Baugenehmigungsgebühren mit zusätzlichen 50 000 Euro gerechnet werden, da das Reichshofprojekt noch nicht enthalten sei.

Kommunalsoli musste berücksichtigt werden

„Retten, was zu retten ist“, wollte die CDU nach den Worten ihrer Fraktionsvorsitzenden Marion Buschmann angesichts des Kommunalsoli, den die Landesregierung auch von Hilden haben möchte. Dagegen läuft zwar noch ein Protest, berücksichtigt werden müssten die mehr als vier Millionen Euro jährlich bei der Finanzplanung dennoch.

Vor diesem Hintergrund habe die CDU auf zusätzliche Wünsche verzichtet. Vielmehr beantragt sie zwei Konzepte, wie die in den vergangenen Jahren gestiegenen Kosten der Kindertagesstätten und für den offenen Ganztag an Grundschulen zukünftig begrenzt werden könnten. Dabei, so Buschmann, sollten aber die Standards gehalten werden.

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