Hildener Helmholtz-Gymnasiasten meistern erste Etappe im Bundeswettbewerb „Gesagt. Getan“.

Hilden. Gleich mit zwei Projekten hat sich das Hildener Helmholtz-Gymnasium am bundesweiten Wettbewerb „Gesagt. Getan“ beteiligt. Er wird im Rahmen des Förderprogramms „Demokratisch Handeln“ seit 24 Jahren von der Theodor-Heuss-Stiftung ausgeschrieben. Gefördert wird er vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie vom Freistaat Thüringen.

Erster Erfolg für Projekte des Helmholtz-Gymnasiums

Die von Lehrerin Joanna Bieberstein betreuten Projekte „Hoffnung Europa – Flüchtlinge aus Afrika“ sowie ein deutsch-polnisches Austauschprojekt haben beim Wettbewerb einen ersten Erfolg erzielt: Sie wurden für eine Präsentation im Rahmen einer sogenannten Lernstatt ausgewählt.

Bei dieser Lernstatt konnten sich 20 der insgesamt 36 Projekte aus Nordrhein-Westfalen präsentieren. Dazu reisten Schülerteams mit ihren Lehrkräften nach Bonn. Dort hatten sie die Gelegenheit, ihre Beiträge im Projektgarten auszustellen. Höhepunkt der Lernstatt war nach Angaben der Lehrerin der Besuch der NRW-Ministerin für Schule und Weiterbildung, Sylvia Löhrmann.

In Bonn fällt im April auch die Vorentscheidung, welche Projekte aus NRW zu den besten 60 von bundesweit 240 Projekten gehören. Diese Projektgruppen werden zu einer mehrtägigen Lernstatt nach Jena eingeladen. mick

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