Ein Kommentar von Michael Kremer.
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Ein Kommentar von Michael Kremer.

Hilden. Alles hat einmal ein Ende – auch der städtische Bau-Boom. Dessen Ende hat sich zwar dank der Mittel aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung um ein Jahr verzögert, gänzlich aufzuhalten war es damit aber nicht. Kein Grund, deshalb die Hände in den Schoß zu legen, denn es gibt noch genug zu tun – und zu bauen. Vor allem der Bestand will gepflegt werden. Eine Stadt, die sich familienfreundlich und Bildungsstadt nennt, muss dafür sorgen, dass die städtischen Einrichtungen für Familien, Kinder und Schüler in einem Zustand sind, der diesen Ansprüchen gerecht wird. In diesen Bereichen muss auch in Zukunft ohne das staatliche Konjunkturprogramm investiert werden – trotz aller Sparzwänge.

 

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