Die Clips zeigen Gebäude der Stadt und werden im Sommer in 3D auf das Bürgerhaus projiziert.

Hilden. Passanten, die jüngst über den Ellen-Wiederhold-Platz gegangen sind, haben einen kleinen Vorgeschmack davon bekommen, was im Sommer 2015 auf Hilden zukommt. Auf der Fassade an der Rückseite des Bürgerhauses war ein Test für eine 3D-Projektion mit verschiedenen Videoclips zu sehen. Diese Clips sollen in den kommenden Wochen und Monaten von Jugendlichen erstellt werden.

Bei der Aktion handelt es sich um ein gemeinsames Projekt der Partnerstädte Hilden und Warrington (England), das mit EU-Mitteln aus dem Comenius-Regio-Programm für lebenslanges Lernen gefördert wird. An dem Projekt beteiligen sich das Berufskolleg, das Helmholtz-Gymnasium, die Wilhelm-Fabry-Realschule und der Verein Jugendzeit. Dem stehen in der Partnerstadt Warrington entsprechende Einrichtungen aus den Bereichen Schule, Verwaltung und Museum gegenüber.

Gebäude mit kultureller Bedeutung

Im Rahmen des Projektes sollen Jugendliche mit Hilfe neuer Medien die Orte und Gebäude in Videoclips darstellen, die in ihrem Alltag eine Bedeutung, aber auch einen allgemeinen kulturellen oder geschichtlichen Hintergrund haben. In Hilden könnten dies beispielsweise das Alte Helmholtz und das Bürgerhaus sein.

An dem Projekt können sich auch Jugendliche beteiligen, die nicht eine der beteiligten Schulen besuchen. Für sie bietet der Verein Jugendzeit für Februar einen Videoworkshop an. mick

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