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Nachdem der Fahrer eines zweiten Pkws die Lage erkannte, anhielt und die Unfallstelle sicherte, fuhren zwei weitere Fahrzeuge in die stehenden Autos.

Nachdem der Fahrer eines zweiten Pkws die Lage erkannte, anhielt und die Unfallstelle sicherte, fuhren zwei weitere Fahrzeuge in die stehenden Autos.

Dirk Thomé

Nachdem der Fahrer eines zweiten Pkws die Lage erkannte, anhielt und die Unfallstelle sicherte, fuhren zwei weitere Fahrzeuge in die stehenden Autos.

Hilden. Ein schwerer Unfall am Hildener Kreuz hat am Donnerstagmorgen für eine halbstündige Vollsperrung der Autobahn 46 in Fahrtrichtung Wuppertal gesorgt. Laut Polizeiangaben geriet ein Pkw aus bisher nicht geklärter Ursache in einen Unfall ohne Fremdeinwirkung und kam erst auf der Abbiegespur in Richtung Köln zum stehen.

Nachdem der Fahrer eines zweiten Pkws die Lage erkannte, anhielt und die Unfallstelle sicherte, fuhren zwei weitere Fahrzeuge in die stehenden Autos. Alle vier Fahrer brachten sich daraufhin hinter der Leitplanke in Sicherheit.

Ein fünfter PKW erkannte die Situation zu spät und prallte bei einem Ausweichmanöver in die Leitplanke und die dahinter stehende Gruppe. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Die Autobahn musste von 9.40 bis 10.10 Uhr gesperrt werden. Es entstand ein Stau von mehr als sechs Kilometern. Erst nach 11 Uhr war die Fahrbahn wieder frei.

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