Sebastian Kahnert

Kreis Mettmann. Sie schleppen Sandsäcke bis früh in die Morgenstunden, helfen der Bevölkerung und rücken mit schwerem Gerät und Lebensmitteln an. 50 Feuerwehrleute, Helfer der Malteser sowie des Technischen Hilfswerk sind in den vergangenen Tagen in die Hochwassergebiete nach Sachsen-Anhalt gereist. Während sich die Lage in Magdeburg allmählich entspannt, spitzt sie sich in anderen Gebieten zu. Deshalb weiß keiner der Helfer, wann der Einsatz für sie beendet ist. Mehr zur Arbeit der Einsatzkräfte aus dem Kreis Mettmann lesen Sie am Dienstag in unserer Printausgabe.

Anzeige

 

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer