Der Hochdahler Jan Masa präsentiert seine Arbeiten noch bis zum 28. März im Gemeindehaus Sandheide.

„Mich dürstet“ lautet der Titel der Ausstellung mit Werken des Künstlers Jan Masa.
„Mich dürstet“ lautet der Titel der Ausstellung mit Werken des Künstlers Jan Masa.

„Mich dürstet“ lautet der Titel der Ausstellung mit Werken des Künstlers Jan Masa.

Dietrich Janicki

„Mich dürstet“ lautet der Titel der Ausstellung mit Werken des Künstlers Jan Masa.

Erkrath. Noch bis zum 28. März ist im evangelischen Gemeindehaus Sandheide in Hochdahl eine Ausstellung des Künstlers Jan Masa zu sehen. Unter dem Titel „Mich dürstet“ werden vor allem Werke gezeigt, die das Leiden Christi zum Ausdruck bringen.

„Der Mensch – sein Leben und Leiden – ist für mich das zentrale Thema meiner künstlerischen Arbeit.“

Jan Masa, Künstler

„Ich versuche, mit modernen und einfachen Kunstformen die traditionellen Themen der Passion, insbesondere das Leiden Christi, zum Ausdruck zu bringen und darzustellen“, erklärt Jan Masa, der seit vielen Jahren selbst in Hochdahl lebt. Mehr als 30 Werke werden derzeit im evangelischen Gemeindehaus ausgestellt, darunter Malereien, Plastiken, Collagen und Fotografien.

Der Künstler setzt sich mit sozialen Problemen auseinander

„Der Mensch – sein Leben und Leiden, seine Leidenschaften und Gefühle von Hass bis Liebe, seine Suche nach Gott und seine Sehnsucht nach Spiritualität und Harmonie – ist für mich das zentrale Thema meiner künstlerischen Arbeit“, betont der Künstler. Seine Wege sind immer unterschiedlich. „Manchmal gehe ich mit der Kamera vor die Tür, um nach geeigneten Motiven Ausschau zu halten und manchmal beginne ich im Urlaub einfach mit ungewöhnlichem Material wie Tee-Extrakt einen Kreuzweg zu malen“, beschreibt Jan Masa den Prozess von der Idee zum Kunstwerk.

„Durch meine Begegnung mit „Kirche in Hochdahl“ und die lebendige Ökumene, die ich dort kennengelernt habe, habe ich meinen Glauben neu finden und vertiefen können. Als Künstler setze ich mich mit sozialen und gesellschaftlichen Problemen auseinander und seit 15 Jahren beschäftigen mich spirituelle und religiöse Themen.“ Die Ausstellung ist noch bis zum 28. März vor und nach den Gottesdiensten im Gemeindehaus zu sehen.

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