Das frühere Rewe-Gelände steht den Jecken nicht mehr zur Verfügung. Der Zoch beginnt jetzt „Am Zault“.

Das frühere Rewe-Gelände steht den Jecken nicht mehr zur Verfügung. Der Zoch beginnt jetzt „Am Zault“.
Hoch her geht’s beim Unterbacher Narrenzug. Archiv

Hoch her geht’s beim Unterbacher Narrenzug. Archiv

Janicki

Hoch her geht’s beim Unterbacher Narrenzug. Archiv

Erkrath/Unterbach. Der Karnevalsumzug für Unterbach wird sich neu aufstellen. Das frühere Rewe-Gelände steht den Jecken nicht mehr zur Verfügung – wegen der dort beginnenden Bauarbeiten. Der neue Aufstellungsraum für den Umzug der Jecken beginnt in der Vennstraße Am Zault und führt dann Am Strasserfeld bergauf.

„Der Startpunkt des Zuges ist jetzt gegenüber vom Rewe-Gelände“, sagt Zugleiter Martin Fink vom Karnevalsausschuss Unterbach: „Um 14.11 Uhr geht es pünktlich los und jeck wie immer. Der Zugweg ist derselbe wie in den 60 Jahren zuvor; über die Vennstraße, Stammesberg, Heidberg und den Breidenplatz geht’s zurück zum Ausgangspunkt.“ Die neue Aufstellungsregelung bringt neben den erhöhten Sicherheitsauflagen einige Straßensperrungen mit sich. „Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese Maßnahmen“, bittet KA-Präsident Georg Braun. In den nächsten Tagen werden wir die Anwohner mit Info-Zetteln über die Details unterrichten.“

Vom Start weg biegt der Jeckenzug ab „Am Zault“ ab in die Vennstraße. Nach gut einem Kilometer durchs Venn folgt die Bergetappe: Stammesberg, rund um den Heidberg und rauf Richtung Breidenplatz bis zum Finale; am Denkmal vorbei zurück zum Ausgangspunkt in Unterbach-Ost. Für die Sicherheit der Zuschauer und der Zugteilnehmer sorgen dieses Jahr zusätzliche Maßnahmen. „Wir schaffen das“, ist vom Vorstand des Veranstalters Karnevalsausschuss Unterbach zu hören: „Einiges müssen wir zusätzlich organisieren und finanzieren. Da rechnen wir auf Unterstützung von allen Seiten; insbesondere auch von den vielen Gästen, die aus dem so genannten Eselsland zum Umzug nach Unterbach kommen werden: Alle müssen Umzugsbutton tragen. Zwei Euro oder auch etwas mehr sollte es wirklich allen Zuschauern wert sein, dass wir die schöne Tradition fortführen. Red

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