Sankt Franziskus-Gemeinde Hochdahl sendet Sternsinger aus

Die Sternsinger bringen Gottes Segen in das Verwaltungsgebäude.
Die Sternsinger bringen Gottes Segen in das Verwaltungsgebäude.

Die Sternsinger bringen Gottes Segen in das Verwaltungsgebäude.

Dietrich Janicki

Die Sternsinger bringen Gottes Segen in das Verwaltungsgebäude.

Erkrath. Die Sternsinger der Hochdahler Sankt Franziskus-Gemeinde brachten gestern Morgen Gottes Segen in die Räume des Verwaltungsgebäudes Schimmelbuschstraße. Der Termin bei Bürgermeister und Verwaltung hat für die Sternsinger Tradition.

Seit 2005 besuchen Caspar, Melchior und Balthasar das Verwaltungsgebäude in Hochdahl und die benachbarte Feuerwache, diesmal begleitet von Pfarrer Christoph Biskupek, Kaplan Wolfgang Biedaßek und Gemeindereferentin Heidi Bauer.

Über eine halbe Million Sternsinger werden in Deutschland zum Fest der Heiligen Drei Könige ausgesandt, um den Segen Gottes zu den Menschen zu bringen und für Kinder in Not zu sammeln. Das Thema „Respekt“ steht diesmal im Mittelpunkt der Sternsingeraktion, und zwar Respekt vor allen Menschen, egal wo sie herkommen, wie sie aussehen und welche Nationalität sie haben. Gottes Segen gilt für alle und dafür setzen sich die Sternsinger mit dem Segensspruch „Christus segne dieses Haus“ ein.

Für die Hochdahler Sternsinger ist es besonders wichtig, dass weltweit alle Kinder gerecht behandelt werden. Dazu gehöre eine gute Ausbildung und gesunde Ernährung. Deshalb unterstützen die Hochdahler Sternsinger erneut ihr Partnerprojekt „Armenschule in Lima“.

Bürgermeister Christoph Schultz, seine Stellvertreterinnen Regina Wedding und Sabine Lahnstein sowie Mitarbeiter der Feuerwehr freuten sich gestern über den Besuch der kleinen Könige.

Die gehen allerdings nicht nur von Tür zu Tür, um Geld zu sammeln, sondern eben auch, um den Segen in die Familien und zu den Menschen zu bringen, die sich den Besuch der Sternsinger wünschen.

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