250 Menschen nehmen Abschied von der getöteten Anwaltsgehilfin.

Vor der Kanzlei wurden Blumen und Kerzen niedergelegt.
Vor der Kanzlei wurden Blumen und Kerzen niedergelegt.

Vor der Kanzlei wurden Blumen und Kerzen niedergelegt.

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Vor der Kanzlei wurden Blumen und Kerzen niedergelegt.

Erkrath. Etwa 250 Trauergäste sind Montag auf dem Hochdahler Friedhof zur Trauerfeier und Beisetzung der Mitarbeiterin einer Erkrather Anwaltskanzlei erschienen. Auch Bürgermeister Arno Werner und stellvertretende Bürgermeisterin Regina Wedding waren gekommen.

Polizei mit zwei Streifenwagen vor Ort

Die 50-jährige Anwaltsgehilfin war Ende Februar bei einem Amoklauf in den Räumen der Erkrather Kanzlei erschossen worden. Der Täter hatte noch auf einen Anwalt im Rollstuhl geschossen, der notoperiert werden musste. Zuvor hatte der Täter in einer Kanzlei in Düsseldorf zwei Personen getötet. Schließlich konnte er in einer Pizzeria in Goch am Niederrhein gefasst werden.

Auch die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort. Irrtümlicherweise hatte die Stadt den Termin der Trauerfeier öffentlich gemacht, eine Einladung der Öffentlichkeit war aber von Seiten der Familie eigentlich nicht erwünscht.

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