Die „Bürger mit Umweltverantwortung“ aus Erkrath fordern, dass das Schadstoffmobil Kleingeräte annehmen soll.

Eine Idee der BmU ist es, dass Kühlschränke künftig wie Sperrmüll an der Haustür abgeholt werden könnten.  Archiv
Eine Idee der BmU ist es, dass Kühlschränke künftig wie Sperrmüll an der Haustür abgeholt werden könnten. Archiv

Eine Idee der BmU ist es, dass Kühlschränke künftig wie Sperrmüll an der Haustür abgeholt werden könnten. Archiv

Dirk Thomé

Eine Idee der BmU ist es, dass Kühlschränke künftig wie Sperrmüll an der Haustür abgeholt werden könnten. Archiv

Erkrath. Elektrische Zahnbürsten, die im Hausmüll landen, ausgeschlachtete Kühlschränke am Straßenrand, deren Einzelteile weit verstreut in der Gegend rumliegen – damit soll nach Auffassung der „Bürger mit Umweltverantwortung“ (BmU) Schluss sein in Erkrath. Deshalb hat sie jetzt die Verwaltung gebeten, zu prüfen, ob es nicht möglich ist, dass kleine Elektrogeräte auch von den Schadstoffmobilen mitgenommen werden können. Diskutiert werden soll darüber im Planungsausschuss im März.

Stadt soll Kühlschränke an der Haustür abholen

Und bis dahin soll sich die Stadt auch noch mit einem anderen Wunsch der BmU auseinandersetzen. „Wir fänden es gut, wenn große Elektrogeräte direkt aus dem Haushalt der Bürger abgeholt werden, damit nicht irgendwelche Schrottsammler, die einfach mitnehmen“, sagt Fraktionsvorsitzender Bernhard Osterwind.

Bei der Abfallberatung stoßen die Vorschläge auf offene Ohren. „Denn Elektroschrott, den wir verwerten, bringt uns Geld und entlastet dann die Abfallgebühren, was auch den Bürgern zugute kommt“, sagt Abfallberaterin Helga Willmes. „Aber ob das alles so möglich ist, müssen wir jetzt erst einmal mit dem Entsorger besprechen.“

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