Die Schicht der Erkrather Feuerwehr war relativ ruhig.

Erkrath. Eine relativ ruhige Dienstschicht hatte die Feuerwehr Erkrath an Silvester zu verzeichnen. Der Rettungsdienst hatte von Silvestermorgen, 7 Uhr, bis zum Dienstwechsel am Neujahrsmorgen insgesamt 18 Einsätze zu absolvieren. Davon mussten drei Einsätze mit einem Notarzt abgewickelt werden.

Es kam zu keinen silvestertypischen Einsätzen mit Hand- oder sonstigen Böllerverletzungen, was sehr erfreulich war. Jedoch mussten fünf Rettungsdiensteinsätze in Verbindung mit übermäßigem Alkoholgenuss durchgeführt werden. Da zeitweise beide Erkrather Rettungswagen in Einsätzen gebunden waren, musste auch das Hilfeleistungslöschfahrzeug der hauptamtlichen Wache zu zwei weiteren Rettungsdiensteinsätzen zur medizinischen Erstversorgung ausrücken.

Zu Müllbehälterbränden alarmierte die Leitstelle in Mettmann die hauptamtlichen Kräfte zweimal an die Sandheider Straße und einmal an die Beckhauser Straße. In der Sandheide brannten zwei Müllbehälter (gefüllt mit je ein Kubikmeter), die mit einem C-Rohr abgelöscht wurden. Die Müllbehälterbox wurde dabei nicht unerheblich beschädigt. Schnell war der Einsatz dort beendet.

Weiterhin brannte im dortigen Bereich auch eine kleinere Mülltonne, die jedoch mit einem Wasserlöscher abgelöscht werden konnte. An der Beckhauser Straße wurde ebenfalls ein C-Rohr zur Brandbekämpfung einer Mülltonne vorgenommen. Da dieser Einsatz parallel zum Einsatz an der Sandheider Straße erforderlich war, rückte ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Sonderlöschmittel zu dieser Einsatzstelle aus.

Zur Freude der ehrenamtlichen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath war eine Alarmierung der Löschzüge Alt-Erkrath, Millrath und Trills nicht erforderlich. Sie konnten also eine ruhige Silvesternacht verleben. Red

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