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Wenn das mal kein gutes Zeichen ist. Obwohl die Stadtverwaltung dem Anliegen der Anwohner in Kempen mehr als skeptisch gegenüber steht, hat sich die Politik anders entschieden – und das auch noch über sämtliche Fraktionsgrenzen hinweg. Ob nun CDU, SPD, Grüne oder BmU – sie alle verstehen den Frust und Ärger derjenigen, die ihre Unterschrift geleistet haben und sich dagegen wehren, dass ihre Wohnstraßen als Schleichweg für den Durchgangsverkehr herhalten. „Wir nehmen das sehr ernst“, lautete der Tenor quer durch die Parteireihen. Ob die Umwandlung in Anliegerstraßen der Weisheit letzter Schluss ist, sei mal dahingestellt. Aber dass etwas passieren muss, liegt auf der Hand. Auch die Stadt tut gut daran, sich das Veto der Politiker zu Herzen zu nehmen und aktiv zu werden. „Es müssen Zahlen her“, forderte CDU-Fraktionschef Wolfgang Jöbges.

 

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