In der Treffpunkt Leben-Gemeinde in Unterfeldhaus wird am 1. Advent ein Geschichte über Glauben, Liebe und Hoffnung erzählt.

Musiker Helmut Jost und Texterin Ruthild Wilson haben „Hope – eine afrikanische Geschichte“ produziert.
Musiker Helmut Jost und Texterin Ruthild Wilson haben „Hope – eine afrikanische Geschichte“ produziert.

Musiker Helmut Jost und Texterin Ruthild Wilson haben „Hope – eine afrikanische Geschichte“ produziert.

Red

Musiker Helmut Jost und Texterin Ruthild Wilson haben „Hope – eine afrikanische Geschichte“ produziert.

Erkrath. „Hope – eine afrikanische Geschichte“ – So lautet der Titel eines bewegenden Live-Bühnenstücks, das die Geschichte des afrikanischen Jungen „Hope“ erzählt. Es geht dabei um Glauben und Liebe und um die Hoffnung, die trotz vieler widriger Umstände bleibt. Die Geschichte zeigt, dass Armut und äußere Not nicht das letzte Wort haben müssen. Das Bühnenstück, das mit einer Mischung aus Gospel und Gespräch aufwartet, wird am Sonntag, 27. November, live in der Treffpunkt Leben-Gemeinde, Heinrich-Hertz-Straße 25, in Unterfeldhaus gespielt. „Hope“ ist eine Liedersammlung der Stilgattung „African Gospel”, die das Leben eines Kindes von der Geburt bis zum Abschluss seines Studiums nachzeichnet.

Zum Hintergrund: Ein Kind aus der Armut zu befreien, macht das eigene Leben reich und birgt Hoffnung für andere – so lautet die Botschaft, die das Autoren-Ehepaar Helmut Jost (Musik) und Ruthild Wilson (Texte), der Journalist Andreas Malessa und das Team des christlichen Hilfswerks Compassion mit „Hope – eine afrikanische Geschichte“ weitergeben möchten. Das Stück handelt von einem Jungen namens Hope. Er lebt in einem Slum in Afrika und bekommt eine große Chance: Weil ihn ein Pate unterstützt, kann er zur Schule gehen und später zur Universität. Er lernt dabei auch, auf Gott zu vertrauen, und findet eine Perspektive für sein Leben, für das seiner Familie und auch für sein Land.

Das christliche Kinderhilfswerk Compassion setzt sich seit 60 Jahren weltweit für arme Kinder ein. Erkrath ist die achte und letzte Station der Reise, die „Hope – eine afrikanische Geschichte“ im Herbst 2016 unternommen hat. Karten gibt es für zwölf Euro im Vorverkauf, online oder an der Abendkasse (15 Euro). Red

www.cvents.de

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