Kreis Mettmann. Bayer hat einen langen Atem. In all den Jahren gab es noch keine Beanstandung durch ein Gericht, auf die der Chemiekonzern nicht mit einer Nachbesserung reagiert hat. Inzwischen stellt sich nicht mehr die Frage: Ist die CO-Pipeline sicher? Sondern: Wann wird die Leitung als sicher anerkannt?

Daher sollten sich die Pipeline-Gegner weniger von Erdbeben erschüttern lassen. Bayers größte Angst ist, dass das Rohrleitungsgesetz, mit dem die Grundstücke entlang der Trasse enteignet wurden, in Karlsruhe als verfassungswidrig einkassiert wird. Dann hilft kein nachbessern.

 

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