Ende Dezember lag die Quote im Kreis Mettmann bei 6,9 Prozent.

wirtschaft
„Wenn nicht jetzt, wann dann? Beim Job aufs richtige Pferd setzen“ – mit diesem Slogan wirbt die Agentur für Arbeit auf einem Rheinbahnbus. Agentur-Chef Kowalczyk setzt auf die Jugend.

„Wenn nicht jetzt, wann dann? Beim Job aufs richtige Pferd setzen“ – mit diesem Slogan wirbt die Agentur für Arbeit auf einem Rheinbahnbus. Agentur-Chef Kowalczyk setzt auf die Jugend.

Stefan Fries

„Wenn nicht jetzt, wann dann? Beim Job aufs richtige Pferd setzen“ – mit diesem Slogan wirbt die Agentur für Arbeit auf einem Rheinbahnbus. Agentur-Chef Kowalczyk setzt auf die Jugend.

Kreis Mettmann. 17 649 Menschen waren Ende 2013 im Kreis Mettmann arbeitslos. „Das sind 466 mehr als im Vorjahreszeitraum, aber 416 weniger als nach dem Start der neuen Agentur für Arbeit Mettmann Ende Januar 2013“, sagte am Dienstag Agenturchef Marcus Kowalczyk.

2013 lag die Zahl der Arbeitslosen im Schnitt knapp über dem Vorjahresniveau. „Aber wir konnten diese Differenz gegen Ende des Jahres immer weiter verringern“, sagt Kowalczyk. Die Quote betrug in den vergangenen drei Monaten jeweils weniger als sieben Prozent.

Im Bereich Jugendarbeitslosigkeit hat die Agentur mehr junge Menschen in Ausbildung bringen können als im Vorjahr. Die Sicherung von Fachkräften sieht Kowalczyk als eine seiner wichtigsten Aufgaben für die Zukunft an. tl

6,9 Prozent, Mettmann/Erkrath und Velbert/Heiligenhaus/Velbert 7,6 Prozent, Ratingen 6,6 Prozent, Hilden/Haan 6,5 Prozent und Langenfeld/Monheim 6,3 Prozent.   
 

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer