Krefeld pflegt seit Januar ein landesweites Internetportal mit Zahlen und Fakten.

Krefeld pflegt seit Januar ein landesweites Internetportal mit Zahlen und Fakten.
Die Stadt bedient seit Mitte Januar ein offenes Datenportal.

Die Stadt bedient seit Mitte Januar ein offenes Datenportal.

Stadt

Die Stadt bedient seit Mitte Januar ein offenes Datenportal.

Krefeld. Die Stadt Krefeld hat im vergangenen Jahr nicht nur ihr Web-Angebot auf den neuesten Stand gebracht, sondern ist seitdem auch aktiv in den sozialen Medien wie Facebook, Twitter und YouTube.

Mittlerweile folgte der nächste Schritt: Seit Mitte Januar gibt sie im Rahmen von „Open Data“ zahlreiche Datensätze in maschinenlesbarer Form frei, die dann jedem zur Verfügung stehen. Damit folgt die Stadt einer Anforderung des E-Government-Gesetzes des Bundes, die bald auch im Landesgesetz NRW festgeschrieben wird.

Es würden selbstverständlich nur Daten freigegeben, die weder dem Datenschutzgesetz des Landes NRW noch dem Betriebsgeheimnis unterliegen, teilt die Krefelder Stadtverwaltung mit.

Das Portal wird vom Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein betrieben, dem die Stadt Krefeld angeschlossen ist. Im ersten Schritt werden folgende Daten angeboten: Familienkompass, Familienkarte, Familienkalender, Migrantenselbstorganisation, Integrationsangebote, Flüchtlingshilfe, Schulen, Kindertages- und Jugendeinrichtungen, Bildungspaket, Wohnungsangebote, Veranstaltungskalender, Interkultureller Kalender sowie Hotels und Restaurants.

Die maschinenlesbaren Verwaltungsdaten werden in dem Portal www.offenesdatenportal.de öffentlich zur Verfügung gestellt.

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