Die Ursprünge der Wilhelm Gruyters GmbH gehen auf das Jahr 1863 zurück.
Die Ursprünge der Wilhelm Gruyters GmbH gehen auf das Jahr 1863 zurück.

Die Ursprünge der Wilhelm Gruyters GmbH gehen auf das Jahr 1863 zurück.

Dirk Jochmann

Die Ursprünge der Wilhelm Gruyters GmbH gehen auf das Jahr 1863 zurück.

Krefeld. Die Wilhelm Gruyters GmbH kann aus der Insolvenz entlassen werden, sobald die üblichen gesetzlichen Fristen abgelaufen sind. Das teilt Rechtsanwalt Claus-Peter Kruth, der sich für den Keksproduzenten mit Sitz an der Tannenstraße um die Sanierung des Betriebes gekümmert hat. Der Backwarenproduzent aus Krefeld, der auch zukünftig eng mit der Firma Conrad Schulte Feingebäck GmbH & Co. KG kooperiere, sei dann "final saniert".

Mit der Sanierung über den Insolvenzplan könne Kruth alle noch bestehenden 50 Arbeitsplätze bei Gruyters sichern, darunter 35 festangestellte Arbeitnehmer und 15 Leiharbeiter. Und:  "Das Unternehmen ist jetzt positiv aufgestellt. Die Kunden, die der Betrieb vorher hatte, konnten im Wesentlichen gehalten werden."

In Abstimmung mit der zuständigen Gewerkschaft NGG und dem Betriebsrat seien wesentliche Maßnahmen der Restrukturierung im Unternehmen umgesetzt worden. Zwischenzeitlich sah das ganz anders aus.

Karl-Heinz Maneke, Geschäftsführer der Wilhelm Gruyters GmbH: „Nach dem erfolgreichen Abschluss der Sanierung können wir uns wieder ohne Einschränkungen auf das operative Geschäft konzentrieren“

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