Das Unternehmen hat heute in Krefeld 1000 Mitarbeiter.

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Gregor Kathstede (l.) und Eckart Preen (r.) bei Evonik Stockhausen.

Gregor Kathstede (l.) und Eckart Preen (r.) bei Evonik Stockhausen.

Gregor Kathstede (l.) und Eckart Preen (r.) bei Evonik Stockhausen.

Krefeld. Am Bäkerpfad wird seit mehr als 100 Jahren geforscht, entwickelt, vermarktet und produziert. Das Ergebnis sind Produkte, die das Leben erleichtern - wie zum Beispiel Cremes, die arbeitsbelastete Haut gesund erhalten, und Superabsorber, die in Windeln für trockene Babypopos sorgen. Oder Granulate für die Landwirtschaft, die Wasser und Pflanzennährstoffe speichern und diese bei Trockenheit wieder an die Pflanzen abgeben können.

Heute arbeiten an dem rund 200.000 Quadratmeter großen Krefelder Chemiestandort von Evonik Industries rund 1000 Personen. Oberbürgermeister Gregor Kathstede hat zusammen mit dem Geschäftsführer der Krefelder Wirtschaftsförderung, Eckart Preen, die Evonik Stockhausen GmbH besucht.

Begonnen hat die Geschichte des Unternehmens im 19. Jahrhundert: Schon 1878 wurde in Krefeld Seife für die Textilindustrie produziert. 1907 entstand eine Fabrik zur Herstellung von Monopolseife - eine Spezialität, die in der Textilindustrie, besonders in der Seidenindustrie, zum Waschen der Stoffe verwendet wurde - und weiteren chemischen Produkten.

Die Kunden kommen aus unterschiedlichen Industriebranchen

1975 erfand Stockhausen das Drei-Punkte-Programm "Stoko" für Hautschutz, Hautreinigung und Hautpflege in der Industrie. Zu den Marktführern in Europa gehört heute auch die Produktlinie "Stoko Skin Care" mit Schutz-, Pflege- und Reinigungsprodukten für die arbeitsbelastete Haut. Die Kunden kommen aus verschiedenen Industriebranchen, zu den bedeutendsten zählen die Automobil-, Stahl- und Chemieindustrie.

Engagiert ist die Evonik Stockhausen GmbH auch im schulischen Bereich: In Zusammenarbeit mit einer Krefelder Realschule bietet das Unternehmen regelmäßig Schülerinnen und Schülern Praktika an.

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