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Putzen: Oft nicht mehr als ein Mini-Job

Putzen: Oft nicht mehr als ein Mini-Job

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Putzen: Oft nicht mehr als ein Mini-Job

Krefeld. Eine Umkehr in der Beschäftigungspolitik fordern DGB und IG Metall für 2011 in Krefeld: Denn nach der Statistik ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Gab es 2003 in Krefeld noch 85 862 Sozialversicherungspflichtige, waren es Ende 2009 nur noch 80 545. Selbst Mitte des Aufschwungjahres 2010 waren es nur 80 500 Beschäftigte.

Seit 2003 ist die Zahl der Vollzeitstellen um 7200 zurückgegangen. 2003 waren 16 500 Krefelder auf einen Mini-Job angewiesen, 2009 waren es 5200 mehr. Die Zahl der Teilzeitstellen stieg um 2000 an. Fazit des DGB-Kreisvorsitzenden Ralf Köpcke: „36 Prozent der Krefelder Beschäftigten müssen von prekären Jobs leben“.

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