Der Tierpark unterstützt die Arbeit des Kinderschutzbundes.

Spielende Baumpandas und viele andere Tiere erwarten die jungen Familien im Krefelder Zoo.
Spielende Baumpandas und viele andere Tiere erwarten die jungen Familien im Krefelder Zoo.

Spielende Baumpandas und viele andere Tiere erwarten die jungen Familien im Krefelder Zoo.

Hella Hallmann (Zoo Krefeld

Spielende Baumpandas und viele andere Tiere erwarten die jungen Familien im Krefelder Zoo.

Krefeld. Der Zoo unterstützt mit einer Gutscheinaktion den Kinderschutzbund. Ab sofort finden junge Eltern in jeder Baby-Willkommenstasche neben anderen nützlichen Dingen auch einen Gutschein über eine Jahreskarte für den Tierpark für einen Erwachsenen.

Seit drei Jahren verteilt der Kinderschutzbund die Baby-Taschen

Die Baby-Tasche verteilt der Kinderschutzbund seit 2007. Antje Sieger, Pressesprecherin des Kinderschutzbundes, stattet jungen Eltern, die das wünschen, einen Besuch ab und übergibt ihnen mit der Tasche neben einigen Kontaktdaten zu verschiedenen Anlaufstellen in Sachen Baby Geschenke wie etwa Kapuzen-Handtücher, Lätzchen und gestrickte Socken. "Und ab sofort gehört auch unser Gutschein über eine Jahreskarte dazu", sagt Petra Schwinn, Pressesprecherin des Zoos.

"Wir fühlen uns als Krefelder Einrichtung verpflichtet, unserer Bildungsaufgabe von früher Kindheit an nachzukommen", sagt sie. "Der Zoo ist einen grüne Oase mitten in der Stadt." Birgit August, Leiterin des Kinderschutzbundes ergänzt: "Wir wollen mit dem Gutschein jungen Eltern einen Moment zum Luftholen gönnen"

Zunächst einmal haben die Mitarbeiter des Zoos 1000 Gutscheine auf die Taschen verteilt. Der Gutschein ist gültig bis zum 31. Dezember. Die Jahreskarte ist allerdings ein ganzes Jahr ab Einlösung des Gutscheins gültig. Die Jahreskarte kostet für einen Erwachsenen sonst 30 Euro. "Das ist gerade für junge Eltern, bei denen das Geld vielleicht etwas knapp ist, ein willkommenes Geschenk", sagt August.

"Im vergangenen Jahr sind in Krefeld 2000 Kinder geboren. In der Regel erreichen wir 60 Prozent der frisch gebackenen Eltern", erklärt Siegert. "Der Weg führt uns über das Standesamt. Die Mitarbeiter dort fragen die Eltern, ob sie uns empfangen wollen." jn

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer