Mit einem Fest ist die neue Kindertagesstätte an der Oberdießemer Straße jetzt auch offiziell eingeweiht worden.

U3-Betreuung
Gerhard Ackermann und Leiterin Simone Sanchez (v.l.) begrüßten Gregor Kathstede (r.) in der neuen Kita.

Gerhard Ackermann und Leiterin Simone Sanchez (v.l.) begrüßten Gregor Kathstede (r.) in der neuen Kita.

Jochmann

Gerhard Ackermann und Leiterin Simone Sanchez (v.l.) begrüßten Gregor Kathstede (r.) in der neuen Kita.

Krefeld. Bereits im Oktober 2013 wurde mit der Betreuung von unter dreijährigen Kindern an der Oberdießemer Straße 54 begonnen. Krefelds Oberbürgermeister Gregor Kathstede hat jetzt die Dependance der Kita Ritterstraße bei der offiziellen Einweihungsfeier besichtigt.

Nach einem kurzen Rundgang durch das rund 400 Quadratmeter große Gebäude fiel sein Fazit positiv aus: „Alles richtig gemacht, es ist wirklich sehr schön.“

Beim Umbau konnte das Team der Kita seine Anregungen mit einbringen, berichtet Architekt Alexander Littgen. „Mir war bei der Gestaltung der Kita die enge Zusammenarbeit mit den Erziehern wichtig“, sagt er.

Schlafzimmer, Mensa und geräumiger Außenbereich

In den zuvor als Praxis genutzten Räumen wurde alles auf die kleinen Besucher abgestimmt. So gibt es zwei Schlafzimmer, eine lichtdurchflutete Mensa und für jede der zwei Gruppen einen Haupt- und einen Nebenraum – alles ebenerdig. Hinzu kommt ein großer Außenbereich.

Bei dem drei Monate dauernden Umbau wurden auch bruchsichere Fenster, schallisolierte Decken und natürlich kleinkindgerechte Sanitäranlagen installiert.

In den Räumen können 20 Kinder bis drei Jahre von einem siebenköpfigen Team von 7 bis 16.30 Uhr betreut werden. Zentral sei dabei das Eingehen auf die Familien. „Uns ist wichtig, flexibel gegenüber den Bedürfnissen der Eltern zu sein“, sagt die Leiterin der Kitas an Ritter- und Oberdießemer Straße, Simone Sanchez. Die große Aufgabe der U3-Betreuung sei, die Verbindung von Beruf und Familie gemeinsam zu meistern.

Bereits bei der Eröffnung wurde klar, dass es den kleinen Besuchern an der Oberdießemer Straße nicht langweilig wird: Von einer Gitarre begleitet sangen sie „Was machen wir gegen Langeweile früh und spät am Tage? Trommeln und Lieder singen immer, immer wieder“.

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