Bei den Parma-Kängurus im Krefelder Zoo sind zwei Jungtiere zu beobachten.

Der Nachwuchs präsentiert sich schon häufig auf dem Gelände der Kängurus.
Der Nachwuchs präsentiert sich schon häufig auf dem Gelände der Kängurus.

Der Nachwuchs präsentiert sich schon häufig auf dem Gelände der Kängurus.

Zoo Krefeld

Der Nachwuchs präsentiert sich schon häufig auf dem Gelände der Kängurus.

Krefeld. Bei den Parma-Kängurus im Krefelder Zoo gibt es süßen Nachwuchs zu bestaunen. Gleich zweifach können sich die Beuteltiere aus Australien über Nachwuchs freuen. 

Die beiden Jungtiere wurden bereits im Oktober und November 2008 geboren. Bei den Kängurus findet die hauptsächliche Embryonalentwicklung aber im Beutel der Mutter statt. Daher dauert es etwa 35 Tage bis die Babys erstmals aus dem Beutel schauen. Dann werden sie sechs Monate lang von der Muttermilch ernährt.

Im vergangenen Jahr war der Zuchtbock der Gruppe gegen zwei neue Känguru-Männer aus dem Zoo Schönbrunn in Wien getauscht. "Der neue Mann sorgt für frischen Blut in unserer Kängurugruppe. Unser erfahrener Zuchtbock hatte inzwischen so viele Kinder gezeugt, dass fast alle mit ihm verwandt waren", erklärt Zoo-Biologin Cornelia Brandt. Das andere Männchen aus Wien wartet getrennt von der Gruppe auf seinen Einsatz.

Die Parma-Kängurus teilen sich mit den Grauen Riesenkängurus ein Gehege am Affenhaus. Am besten sind die Jungtiere von der großen Glasscheibe im Affenhaus gegenüber den Schimpansen aus zu beobachten. Sie verlassen jetzt schon häufig den warmen Beutel der Mutter, um ihre Umgebung zu erkunden.

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