5000 Gäste verfolgten die Aktion für Kinder, organisiert von Lions- und Leo-Club.

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Jugendliche Mitglieder der Feuerwehr platzieren 4500 Rennenten zum Start auf dem Stadtwaldweiher.

Jugendliche Mitglieder der Feuerwehr platzieren 4500 Rennenten zum Start auf dem Stadtwaldweiher.

A. Bischof

Jugendliche Mitglieder der Feuerwehr platzieren 4500 Rennenten zum Start auf dem Stadtwaldweiher.

Krefeld. Bei schönstem Wetter schwimmen für den guten Zweck 4500 Gummienten auf dem Stadtwaldweiher um die Wette. Vor rund 5000 Zuschauern werden die Tiere ins Rennen geschickt, auf die man vorher einen Geldbetrag setzen konnte.

Der Verkauf der Enten lief bereits seit Anfang Juli. Es konnten nicht nur Enten für das Rennen erstanden werden, sondern auch für einen Schönheitswettbewerb, der parallel zum Rennen stattfand. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, entweder zu Hause oder vor Ort im Stadtwald ihre Enten zu verschönern.

Bewertet wurden die gestalteten Enten von der Krefelder Spitzenschwimmerin Anne Poleska und dem Künstler Florian Noever. Der Erlös des Verkaufspreises der Enten geht an die Krefelder Kindertafel, ein Projekt der Musikschule Krefeld namens "Musik macht stark" und an die Ferienaktion "Spiel ohne Ranzen".

Bereits zum zweiten Mal wurde ein Entenrennen von Mitgliedern des Lions-Clubs Krefeld und des Leo-Clubs Krefeld organisiert. Vor zwei Jahren fand das erste Rennen statt, das so erfolgreich war, dass sich die Organisatoren einig waren, dass es ein zweites Rennen geben sollte.

Die Veranstaltung sollte nicht nur möglichst viel Geld für den guten Zweck einbringen, sondern auch den Krefeldern etwas Neues bieten, das Spaß macht. Außerdem sollte die Öffentlichkeit mehr über die Arbeit der Organisatoren erfahren. Beide Clubs engagieren sich für die verschiedensten Belange in Krefeld und Umgebung. So werden viele Krefelder Hilfsprojekte von ihnen unterstützt. Das Entenrennen ist nur eine von vielen Aktionen, die die Clubs für den guten Zweck organisieren.

So konnte man im Stadtwald Spaß haben, das Rennen der Enten verfolgen und gleichzeitig auch allgemeine Hilfsprojekte unterstützen, was schließlich das größte Anliegen der Organisatoren war.

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