76 Jungen- und 28 Mädchen-Teams kämpfen beim Sparda-Bank-Cup in 274 Spielen um die Stadtmeisterschaft.

Die Regenbogenschule (r.) hat 2011 den Cup geholt. Sie siegte gegen die Josefschule (l.).  Archiv
Die Regenbogenschule (r.) hat 2011 den Cup geholt. Sie siegte gegen die Josefschule (l.). Archiv

Die Regenbogenschule (r.) hat 2011 den Cup geholt. Sie siegte gegen die Josefschule (l.). Archiv

Stadt Krefeld

Die Regenbogenschule (r.) hat 2011 den Cup geholt. Sie siegte gegen die Josefschule (l.). Archiv

Krefeld. Wenn Krefelds Schüler gemeinsam unterm Hallendach dem Fußball frönen, dann ist wieder die Zeit des Sparda-Bank-Cups gekommen. In diesem Jahr kämpfen 104 Mannschaften – 76 Jungen- und 28 Mädchen-Teams – aus 54 Schulen um die Stadtmeisterschaft und um die begehrten Trophäen.

In insgesamt 274 Spielen werden die Sieger in sechs Wettkampfklassen ermittelt. Die Grundschüler machen am 6. Februar den Anfang und schließen das Event mit den Finalspielen am Grundschulsporttag am 27. März. Auch 22 weiterführende Schulen, vier Berufskollegs und drei Förderschulen sind am Start – insgesamt eine Steigerung um vier zum Vorjahr.

Für sieben Wochen wird dann die Glockenspitzhalle zur Spielstätte des größten Krefelder Schulsportereignisses. Viele Schüler haben daher diese Termine fest in ihrem Kalender vermerkt. Beigeordneter Gregor Micus erläutert: „Viele Kinder definieren sich über den Sport und suchen dort nach Erfolg.“

Von einer „Win/Win-Situation“ für Krefeld und den Nachwuchs spricht Rüdiger Noack, Sportlicher Berater der Krefeld Pinguine. Der ehemalige Schulsportbeauftragte der Stadt ist langjähriger Organisator des Turniers.

Bernhard Syben, Vertriebsdirektor der Sparda-Bank-West, will mit dem Engagement des Geldhauses buchstäblich „Bewegung in die Stadt bekommen.“ Die Stadtmeisterschaft der Schulen wurde 1978 ins Leben gerufen, damals unter dem Namen Drumbo-Cup. Seit 2005 firmiert das Turnier unter dem Schriftzug des Geldinstituts.

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