„Aktion Kunst und Kultur im Unterricht“ übergibt Preis an die Stephanus-Hauptschule.

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Den „Akku“-Preis (Aktion Kunst und Kultur im Unterricht) hat die Stephanus-Hauptschule an der Roten-Kreuz-Straße mit Célia Fernandes (vorn mit dem „staunenden Clown“) und ihren Mitschülern für ihr Filmprojekt „Friedrich II. – Stupor Mundi“ erhalten.

Den „Akku“-Preis (Aktion Kunst und Kultur im Unterricht) hat die Stephanus-Hauptschule an der Roten-Kreuz-Straße mit Célia Fernandes (vorn mit dem „staunenden Clown“) und ihren Mitschülern für ihr Filmprojekt „Friedrich II. – Stupor Mundi“ erhalten.

Andreas Bischof

Den „Akku“-Preis (Aktion Kunst und Kultur im Unterricht) hat die Stephanus-Hauptschule an der Roten-Kreuz-Straße mit Célia Fernandes (vorn mit dem „staunenden Clown“) und ihren Mitschülern für ihr Filmprojekt „Friedrich II. – Stupor Mundi“ erhalten.

Krefeld. Den „History Award“ haben die Schülerinnen und Schüler der katholischen Stephanus-Hauptschule schon aus den Händen von Auma Obama, Halbschwester des US-Präsidenten, in München entgegengenommen. Jetzt folgt die Auszeichnung für das erfolgreiche Projekt „Friedrich II. – Stupor Mundi“ (das Erstaunen der Welt) von der „Aktion Kunst und Kultur im Unterricht“ (Akku). Vorsitzender Heinz-Georg Rupp überreicht die Plastik, den „staunenden Clown“, Urkunde und 1500-Euro-Scheck.

„Den Clown wollte ich für meine Schüler immer schon haben“, sagt Schulleiter Uwe Engelbrecht. Jetzt hat es geklappt. Zur Ehrung kamen die Macher des 28-Minuten-Films zurück in ihre alte Schule. Die meisten machen jetzt erfolgreich ihr Abitur.

„Akku“: Noch acht Preisverleihungen sind geplant – keine Verlängerung

„Kriterien wie fächerübergreifend zu arbeiten, alle Sinne zu sensibilisieren und soziale Aspekte berücksichtigen, gehören für die Preisvorgabe zu den Anforderungen“, erklärt Rupp und berichtet, dass es nur noch acht Clowns gebe und keine Neuauflage geplant sei. Bisher hat Akku 120 Projekte gewürdigt und rund 120 000 Euro ausgeschüttet.

Auf den Spuren von „Friedrich II. – Stupor Mundi“ reisten die Schüler bei ihrer Klassenfahrten nach England, Tschechien, Belgien und Aachen. „Dabei bearbeiteten sie die Figur Friedrich II. mit ihren Facetten“, berichtet Lehrer Michael Cornély.

Hierzu besichtigten sie unter anderem die Kirche Holy Trinity in York. Schließlich wurde der Film an einem Wochenende – fast rund um die Uhr – bei Cornély zu Hause geschnitten.

Der Trailer für das nächste Film-Projekt wurde gestern schon vorgestellt. „Das eiserne Ross“ ist er überschrieben und handelt von der Entwicklung des Stadtteils Oppum durch die Eisenbahn. Das Akku-Geld dient der Anschubfinanzierung. Der Film über Friedrich II. – Stupor Mundi (das Erstaunen der Welt), kann auf you tube angesehen werden. Der Link ist möglich über die Seite der Schule:

www.stephanusschule.de

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