Fünf neue Straußenkücken machen jetzt die Afrika-Wiese im Krefelder Zoo unsicher.
Fünf neue Straußenkücken machen jetzt die Afrika-Wiese im Krefelder Zoo unsicher.

Fünf neue Straußenkücken machen jetzt die Afrika-Wiese im Krefelder Zoo unsicher.

Presseamt Stadt Krefeld

Fünf neue Straußenkücken machen jetzt die Afrika-Wiese im Krefelder Zoo unsicher.

Krefeld. Fünf kleine Strauße erobern nun die Afrikasavanne im Zoo Krefeld und können bei ihren ersten Schritten beobachtet werden. Der neue junge Straußenhahn steht seinem Vorgänger „Hahnemann“ in nichts nach:

Auch er hat gemeinsam mit seiner Partnerin für Nachwuchs gesorgt. Nach rund sechs Wochen Brutdauer kämpften sich die Küken durch die dicke Schale der Eier.

Als Nestflüchter tragen sie schon ein braunes Daunenkleid und lernen nun unter der Aufsicht der Eltern alles, was sie fürs Leben brauchen – vor allem das Picken nach Nahrung und das Rennen.

Ausgewachsen können Strauße bis zu 70 Stundenkilometer schnell werden.

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