Auszubildende von Voith Paper haben im Fachgebiet Arbeitswelt gewonnen.

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Sarah Hinz, Andreas Hampe und Stefanie Detges (v.l.) mit einem Modell ihrer Walzenmantel-Reinigungsanlage.

Sarah Hinz, Andreas Hampe und Stefanie Detges (v.l.) mit einem Modell ihrer Walzenmantel-Reinigungsanlage.

Andreas Bischof

Sarah Hinz, Andreas Hampe und Stefanie Detges (v.l.) mit einem Modell ihrer Walzenmantel-Reinigungsanlage.

Krefeld. Die Sieger des 44. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest. Darunter sind auch Sarah Hinz (22) aus Vorst, Stefanie Detges (20) aus St. Tönis und Andreas Hampe (21) aus Mönchengladbach. Die drei jungen Leute sind Auszubildende der Krefelder Firma Voith Paper und entwickelten kürzlich eine Anlage, mit der Innenflächen von Großwalzen für Papiermaschinen automatisch gereinigt werden können.

Das Reinigen der langen Metallröhren ist normalerweise ein Knochenjob: Die Angestellten müssen in den zum Teil zwölf Meter langen Röhren auf Knien hocken, um sie mit Muskelkraft und Kaltreiniger von Fettrückständen zu befreien.

Das wollten die drei Auszubildenden ändern. Sie entwickelten in einem halben Jahr die automatische Anlage, für die sie am Sonntag in Osnabrück von Bundesministerin Annette Schavan im Fachgebiet Arbeitswelt als Sieger ausgezeichnet wurden. "Jugend forscht führt die nächste Generation an Naturwissenschaften und Technik heran. Hier wird Zukunft gemacht."

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