Marketing freut sich über Lob der Nachbarn.

Sichtbehinderung oder nicht: Das liegt wohl im Auge des Betrachters.
Sichtbehinderung oder nicht: Das liegt wohl im Auge des Betrachters.

Sichtbehinderung oder nicht: Das liegt wohl im Auge des Betrachters.

D. Jochmann

Sichtbehinderung oder nicht: Das liegt wohl im Auge des Betrachters.

Krefeld. Im Verwaltungsausschuss hat Stadtmarketingchef Ulrich Cloos eine positive Bilanz der Fashionworld gezogen. Er habe unter anderem auch aus den Nachbargemeinden E-Mails erhalten mit viel Lob für die Krefelder Veranstaltung.

Anlass war die Frage der SPD nach den Abstimmungsproblemen mit dem Fischstand auf dem Stadtmarkt (die WZ berichtete) und dem Modehaus neben der Parkhausausfahrt. Cloos betonte, dass man sich bei großen Veranstaltungen bemühe, unbürokratisch und schnell Wünsche zu erfüllen.

Für den Pavillon an der Königstraße habe man keine Probleme gesehen, da die Parkhausausfahrt gesperrt war. Das Zelt sei zudem nach allen Seiten offen gewesen, so dass die Sichtbehinderung minimal gewesen sei. Man habe mit der Inhaberin des benachbarten Modegeschäftes, das sich im Übrigen nicht an der Modenschau beteilige, über deren Kritik an der Platzierung gesprochen und werde bei der nächsten Veranstaltung einen Kompromiss suchen.

Der Fischstand sei eine Bereicherung für den Stadtmarkt, deshalb habe man nach deren Verärgerung über den Bühnenaufbau sofort Kontakt gesucht. Allerdings hätte da schon die Absicht der Inhaber festgestanden, unabhängig von der Fashionworld nicht mehr zurückzukommen und sich auf den neuen Standort an der Mevissenstraße zu konzentrieren. dag

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