Der Fachausschuss der Stadt hat die neuen Eingangsklassen für die Grundschulen festgelegt.

Krefeld. Der Schulausschuss hat jetzt als Aufnahmerahmen die maximale Zahl der Eingangsklassen an den Grundschulen für das Schuljahr 2015/2016 festgelegt: Eine Eingangsklasse wird eingerichtet an der städtischen Grundschule Bellenweg in Forstwald. Jeweils zwei Eingangsklassen dürfen die städtischen Grundschulen Buscher Holzweg, Freiligrathstraße, Gießerpfad, Gladbacher Straße, Hülser Straße, Joseph-Görres-Straße, Kohlplatzweg, Körnerstraße, Neukirchener Straße und Thielenstraße bilden. Ebenfalls zwei Eingangsklassen sind vorgesehen für die katholischen Grundschulen Gießerpfad, Oberbruchstraße und Traarer Straße.

An der Mariannenstraße gibt es diesmal drei Eingangsklassen

Die Schule Mariannenstraße darf statt zwei diesmal drei Eingangsklassen einrichten. Dafür ist aber eine Ausweitung der Schule auf ein weiteres Gebäude notwendig. Das Gebäude der Förderschule Comeniusschule, deren Auflösung zum kommenden Schuljahr der Schulausschuss dem Stadtrat einstimmig empfohlen hat, liegt ebenfalls an der Mariannenstraße und könnte künftig als Nebengebäude genutzt werden.

Ebenfalls drei Eingangsklassen dürfen an den städtischen Grundschulen Bismarckstraße, Bonhoeffer Straße, Buchenstraße, Fungendonk, Girmesdyk und Kölner Straße sowie an den Katholischen Grundschulen Herrenweg und Sollbrüggenstraße gebildet werden. Die Grotenburgschule an der Eichendorfstraße, die Mosaikschule (Hofstraße/ Felbelstraße) sowie die katholische Schule An der Josefkirche können mit je vier Eingangsklassen starten, die städtischen Grundschulen Horkesgath/Kempener Allee und Wimmersweg/Vulkanstraße dürfen je fünf Eingangsklassen haben.

Abgelehnte Kinder können Schulen in der Nähe besuchen

Gemäß Schulgesetz hat jedes Kind einen Aufnahmeanspruch in die seiner Wohnung nächstgelegene Grundschule der gewünschten Schulart. Dieser Anspruch besteht im Rahmen der festgelegten Aufnahmekapazität. Über die Aufnahme der Schüler entscheiden die Schulleitungen innerhalb dieses festgelegten Rahmens.

In den Bereichen, in denen nicht alle angemeldeten Schüler angenommen werden können, gibt es in der Nähe jeweils andere Schulen, die noch Plätze frei haben. Die Festlegung der Zahl der Eingangsklassen an den städtischen Grundschulen erfolgt jährlich. Red

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer