Die Bahnen stehen am Donnerstag still.
Die Bahnen stehen am Donnerstag still.

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Die Bahnen stehen am Donnerstag still.

Krefeld. Die Taxifahrer sind gerüstet, alle Mann stehen parat, wenn am Donnerstag die Busse und Bahnen im Zuge des Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi nicht fahren. "Keiner macht frei, 132 Wagen sind im Einsatz", sagt Dirk Gleixner, Vorsitzender des Krefelder Funktaxi-Besitzer-Vereins.

"Dennoch wird es eng, denn wegen des Wetters haben wir schon genug zu tun. Die Leute müssen mit längeren Wartezeiten, sprich: rund einer halben Stunde, rechnen. Besonders zwischen 7.30 und 8.30 Uhr werden wir Non-Stop fahren." Kluge Bürger haben bereits am Mittwoch ihre Fahrt für Donnerstag reserviert.

Aus dem Fachbereich Schule kommt der Hinweis, dass es in der alleinigen Entscheidung der Eltern liegt, ob sie ihr Kind in die Schule schicken. "Grundsätzlich haben wir nichts unternommen", so Rainer Hendrichs, der Leiter des Fachbereichs.

Die Polizisten in Krefeld rechnen für Donnerstag mit mehr Autos auf der Straße. "Die Bürger werden auf ihre Autos, Motor- und Fahrräder umsteigen", denkt Polizeipressesprecher Wolfgang Lindner. "Wir haben uns auf diesen bus- und bahnfreien Tag nicht besonders eingestellt. Sollte es an Verkehrsknotenpunkten haken, werden wir dort den Verkehr natürlich regeln." cf

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