wzetti oh nein_schmunzeln
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Normalerweise herrscht in W.Zettis Büro unter den Kollegen eine freundliche Atmosphäre. Da gibt es neben dem klassischen Handschlag auch schon einmal ein anerkennendes Schulterklopfen. Oder ein kleines Privatgespräch während der Kaffee-Pause.

Doch seit gestern hat sich der Ton merklich verschärft. W.Zetti kam nach einer zweitägigen Erkältungs-Zwangspause zurück und bekam statt eines „Hallo, wie geht’s? Schön, dass du wieder da bist!“ den Satz „Komm mir bloß nicht zu nahe!“ um die noch verschnupfte Nase gebellt. W.Zetti nahm’s gelassen: Offenbar geht die Ansteckungsangst um.

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