Wer immer für das Wetter zuständig ist - die Meinungen dazu schwanken ja bekanntlich zwischen Petrus und Angela Merkel -, er oder sie hat am Mittwoch die WZ gelesen. Da hatte W.Zetti sich ja massivst über die Dunkelheit zur Mittagszeit beschwert und beschlossen, der "Parole Sonnenschein" des Kollegen zu folgen. Sie erinnern sich: Regen ist nur die Zeitphase vor dem nächsten Sonnenschein. Und siehe da: Am Mittwoch war schönstes Wetter bei Mittagstemperaturen von 16 Grad Celsius. Gefühlt waren es noch mehr, weil W.Zetti - zugegeben, es war Misstrauen im Spiel - eine Jacke eher für den Winter trug. Das tut er nie wieder. Denn eine andere Parole lautet: Ohne Vertrauen läuft nichts. Wie wahr.

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