Brrr, kalt ist’s draußen geworden und man möchte gar nicht vor die Tür gehen. Könnte ja festfrieren. So wie der Schwan im Linner Burggraben, der am Sonntag ein Großaufgebot der Feuerwehr und viele Schaulustige angezogen hat.

Dabei war das anmutige Tier gar nicht angefroren, wie besorgte Passanten dachten, sondern hatte einen bösen Fuß und mimte bloß den sterbenden Schwan. Egal, die Feuerwehr betäubte und befreite den fußkranken Vogel heldenhaft aus dem Schwanensee.

Nun ereilt uns die traurige Kunde: Der Schwan ist tot - eingeschläfert, da nicht überlebensfähig. W.Zetti trauert. Leb wohl, leb wohl, mein lieber Schwan.

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