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W.Zetti

Samstag um 21 Uhr klingelt eine Krefelderin an der Hansawache. Den Beamten schüttet sie ihr Herz aus, sie will sich wegen eines persönlichen Problems beraten lassen. Sie hat allerdings eine deutlich wahrnehmbare Alkoholfahne. Trotz Belehrung gibt die 42-Jährige zu, mit dem Auto zur Wache gefahren zu sein. Was folgte, können Sie sich denken: Blutprobe, Führerschein futsch. Menschen in diesem Zustand, findet W.Zetti, sollten besser die Telefonseelsorge oder einen Psychiater bemühen, nicht aber zur Polizei fahren.

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