Die Doppeldeutigkeit in der deutschen Sprache ist oft verblüffend. Zum Beispiel das "In-die-Röhre-gucken". Einerseits steht es für den Verzicht auf etwas, das man gern gehabt hätte. Andererseits ist es trotz des Flachbild-Zeitalters noch immer ein Synonym für stundenlanges Fernsehen.

Sich entspannt nach einem langen Tag berieseln zu lassen, ist genau das Richtige für W.Zetti. Doch das wäre ihm ausgerechnet zu Olympia beinahe verhagelt worden. Denn plötzlich wurde die Röhre schwarz. Erst nach mehrmaligem An- und Ausschalten kam das Bild zurück. Da hätte er beinahe in die Röhre geguckt...

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