Krefeld. W.Zettis Kollegin hatte vor kurzem eine unschöne Begegnung. Nicht auf der Straße, im Geschäft oder beim Friseur, nein, zu Hause. Um genau zu sein: in ihrem Bett. Als sie nämlich eines schönen morgens aufwachte, verwandelte er sich blitzschnell in eine Horror-Kreisch-Partie. Denn neben ihrem Kissen krabbelte eine Spinne. Und W.Zettis Kollegin hasst Spinnen. Ihre erste Reaktion war sehr „mädchenhaft“. Sie fing an zu schreien – nicht, dass das irgendwie förderlich in dieser Situation wäre – und sprang aus dem Bett auf. Aufgeschreckt lief sie auf und ab, wusste keinen Rat. In der Zwischenzeit war die Spinne über alle Berge.

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