Das Museum Burg Linn hat jetzt sein Vortragsprogramm für dieses Jahr veröffentlicht.

Im Museum Burg Linn gab es 2016 viele spannende Ausstellungen. Dazu gehörte auch der 2650 Jahre alten Kriegshelm aus Griechenland, der dort für zwei Monate gezeigt wurde. Das Programm für das Jahr 2017 soll Geschichtsfans wieder begeistern und nach Linn locken.
Im Museum Burg Linn gab es 2016 viele spannende Ausstellungen. Dazu gehörte auch der 2650 Jahre alten Kriegshelm aus Griechenland, der dort für zwei Monate gezeigt wurde. Das Programm für das Jahr 2017 soll Geschichtsfans wieder begeistern und nach Linn locken.

Im Museum Burg Linn gab es 2016 viele spannende Ausstellungen. Dazu gehörte auch der 2650 Jahre alten Kriegshelm aus Griechenland, der dort für zwei Monate gezeigt wurde. Das Programm für das Jahr 2017 soll Geschichtsfans wieder begeistern und nach Linn locken.

Hans-Peter Schletter referiert beim traditionellen Grabungsabend über einen korinthischen Helm.

Andreas Bischof/Archiv: abi, Bild 1 von 2

Im Museum Burg Linn gab es 2016 viele spannende Ausstellungen. Dazu gehörte auch der 2650 Jahre alten Kriegshelm aus Griechenland, der dort für zwei Monate gezeigt wurde. Das Programm für das Jahr 2017 soll Geschichtsfans wieder begeistern und nach Linn locken.

Krefeld. Das neue Programm vom Museum Burg Linn ist da. Neues aus den Museen und der Stadtarchäologie wird am traditionellen Grabungsabend am Donnerstag, 26. Januar, um 19 Uhr in der Museumsscheune an der Albert-Steeger-Straße vorgestellt. Museumsleiterin Jennifer Morscheiser spricht über „Museum und Archäologie – ein Jahresrückblick“. Archäologe Hans-Peter Schletter berichtet von einem korinthischen Helm aus dem Sammlungsbestand. Christoph Dautermann, stellvertretender Museumsleiter, referiert über eines der letzten Fachwerkhäuser in Krefeld.

Die Leiterin des Deutschen Textilmuseums, Annette Schieck, hält den Vortrag „Ein Toter in Norwegen – Forschungsauftrag an eine Textil-archäologin“.

Jennifer Morscheiser eröffnet die Vortragsreihe im März

Die Vortragsreihe startet am Donnerstag, 23. März, mit Jennifer Morscheisers Thema „Sondengänger und Raubgräber im Rheinland“. Marion Brüggler, LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland, Außenstelle Xanten, thematisiert am Donnerstag, 18. Mai, in ihrem Vortrag „Die ländliche Besiedlung in römischer Zeit am Niederrhein“.

Christoph Dautermann referiert am Donnerstag, 22. Juni, über „Was übrig bleibt . . . Die Sammlung Thomassen im Museum Burg Linn“. Der Geologe Stefan Henscheid und der Verleger Stefan Kronsbein berichten am Donnerstag, 14. September, über „Krefeld unter dem Scanner – Dreidimensionales Landschaftsbild, Landschaftsgeschichte und anthropogene Überprägung“.

Über das römische Militär im Rheinland spricht am Donnerstag, 16. November, Thomas Fischer vom Archäologischen Institut der Universität zu Köln. Die Vorträge beginnen jeweils um 19 Uhr im oberen Rittersaal der Burg Linn. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenfrei, um eine Spende wird allerdings gebeten. Red

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