Wasser fasziniert die Menschen. Ob in den Ferien, am Wochenende oder an einem warmen Sommerabend scheint uns alleine schon der Anblick von Wasser zu erfrischen. Wasser ist eine wahre Erholungswelt. Wo lässt es sich auch besser Sport treiben oder flanieren, als entlang an Flüssen und Seen?

Wasser hat eine positive Wirkung auf Geist und Seele, ist eine Quelle für Energie. Wie schön wäre es, wenn Krefeld diese Quelle für seine Bewohner erschließen würde. Wie schön wäre es für sie, ein Glas Wein am Ufer trinken oder ein Eis dort schlecken zu können. Die größte Voraussetzung für die Umsetzung besitzt Krefeld bereits: Der Rhein fließt vor der Haustüre. Das Dumme ist: Krefeld nutzt ihn nicht und dümpelt vor sich hin. Andere Städte sind da pfiffiger. Krefeld braucht sich nur umzusehen.

Wäre eine große, lange Promenade von der Brücke bis zu Bayer nicht toll? Mit Außengastronomie und Kleinkunst auf einer Strecke, für die es sich auch lohnt, ans Ufer zu fahren? Stadtväter, wacht auf, nutzt das Potenzial. Schreibt einen Gestaltungswettbewerb aus. Eine schöne Promenade zieht weitere interessierte Nutzer an.

Sich nur über die gute Entwicklung von Dujardin zu freuen und auf das Projekt Rheinblick zu warten, ist zu wenig.

 

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