Dezernent Thomas Visser kündigt nach einem WZ-Bericht die weitere Sitzung an.

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In einer Sitzung des Umweltausschusses sollen die Mitglieder über die Ergebnisse des Feinscreenings informiert werden. (Archiv

In einer Sitzung des Umweltausschusses sollen die Mitglieder über die Ergebnisse des Feinscreenings informiert werden. (Archiv

Lothar Strücken

In einer Sitzung des Umweltausschusses sollen die Mitglieder über die Ergebnisse des Feinscreenings informiert werden. (Archiv

Krefeld. Es wird auf jeden Fall vor der Kommunalwahl noch einen Termin für eine Umweltausschuss-Sitzung geben, bei der die Ergebnisse des Feinscreenings zur Feinstaubbelastung in der Stadt vorgestellt werden. Dieser Zusatztermin könne möglicherweise im März stattfinden. Das sagte Umweltdezernent Thomas Visser am Montag in Reaktion auf die Berichterstattung der WZ.

Die WZ hatte kritisiert, dass für dieses Jahr - außer der Sitzung am 29. Januar, in der die Feinstaubbelastung kein Thema sein soll - keine weiteren Umwelt-Ausschuss-Termine festgelegt sind.

Visser betont, dass die Ergebnisse Ende Januar/Anfang Februar erst vorliegen und dann zunächst in den betroffenen Fachbereichen der Verwaltung diskutiert werden sollen.

Danach will man "auf jeden Fall" auch die Politik und die Öffentlichkeit informieren. "Bei diesem Thema hilft nur eine offensive Öffentlichkeitsarbeit, das ist kein Thema für den Wahlkampf. Das kann nicht unter dem Teppich bleiben. Und das soll es aus unserer Sicht auch nicht", sagt der Dezernent.

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