Kampagne gegen K.O.-Tropfen
In Getränke gemischt, werden die K.o.-Tropfen leicht aufgenommen. (dpa)

In Getränke gemischt, werden die K.o.-Tropfen leicht aufgenommen. (dpa)

Achim Scheidemann

In Getränke gemischt, werden die K.o.-Tropfen leicht aufgenommen. (dpa)

Krefeld. Mit dem spektakulären Foto von seiner Tochter in der Intensivstation im Sozialnetzwerk „Facebook“ hat ein Krefelder binnen 24 Stunden fast 4000 Nutzer erreicht. Fakt ist: Die junge Frau hatte am Wochenende eine Krefelder Großdisko besucht und war dort zusammengebrochen. Der Verdacht: Der Gastronomie-Aushilfe wurden K.o.-Tropfen verabreicht. Im Rettungswagen wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Dienstagnachmittag erstattete das Opfer Anzeige bei der Polizei. Deren Sprecher Wolfgang Weidner: „Es besteht der begründete Verdacht einer Straftat. Wir haben Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen“.

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