An Horgesgath und Glockenspitz sind Schäden im sechsstelligen Euro-Bereich entstanden.

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Die Spieler der Skating Bears kämpften am Freitag gegen die Wassermassen in der Turnhalle Horkesgath.

Die Spieler der Skating Bears kämpften am Freitag gegen die Wassermassen in der Turnhalle Horkesgath.

Privat

Die Spieler der Skating Bears kämpften am Freitag gegen die Wassermassen in der Turnhalle Horkesgath.

Krefeld. Oberbürgermeister Gregor Kathstede hat zugesichert, dass die Stadt die Unwetterschäden an Schulen und Sporthallen so schnell wie möglich reparieren lassen will. "Wir müssen dafür sorgen, dass Unterricht, Schul- und Vereinssport möglichst uneingeschränkt stattfinden können", sagte Kathstede. Einen genauen Zeitrahmen nannte er nicht.

In Einzelfällen könnten nach Angaben der Stadt auch Übergangslösungen nötig werden, zum Beispiel bei den Sporthallen Horkesgath und Glockenspitz. Die dort entstandenen Schäden an den Bodenkontruktionen werden von Fachleuten ausgewertet.  Die Verwaltung rechnet dort mit Schäden im sechsstelligen Euro-Bereich.

Der Oberbürgermeister  lobte die Solidarität der Krefelder Vereine, die sich derzeit gegenseitig mit Hallenzeiten aushelfen. Die Stadt werde in Kürze auf die Vereine zugehen, um Übergangspläne für die Zeit der Reparaturen zu entwickeln.

Insgesamt hat die Stadt durch das Unwetter am vergangenen Freitag Schäden an 17 Schulen festgestellt - unter anderem in der Realschule Oppum, wo Wasser durch ein Flachdach am Erweiterungsbau eingedrungen ist. Auch das Gymnasium am Moltkeplatz wurde vom Unwetter hart getroffen. Dort sind Keller und Sporthalle betroffen. Im Grotenburgstadion, in den Bädern und Eishallen gab es geringfügige Schäden. ia

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