Da ging es Lekker noch gut. 2010 präsentierten sie ein alltaugliches Elektroauto in Berlin.
Da ging es Lekker noch gut. 2010 präsentierten sie ein alltaugliches Elektroauto in Berlin.

Da ging es Lekker noch gut. 2010 präsentierten sie ein alltaugliches Elektroauto in Berlin.

Rainer Jensen

Da ging es Lekker noch gut. 2010 präsentierten sie ein alltaugliches Elektroauto in Berlin.

Krefeld. Die geplante Übernahme des Strom-Discounters Lekker durch die Stadtwerke Krefeld (SWK) ist geplatzt. Der Aufsichtsrat der Enervie AG (Hagen), die die Mehrheit an Lekker hält, lehnte das Kaufangebot aus Krefeld gestern ab. Vor wenigen Tagen waren vertrauliche Informationen aus einer Sitzung des SWK-Aufsichtsrates zur Lekker-Übernahme gezielt in die Öffentlichkeit getragen worden.

Dies sorgte im Hagen für große Verärgerung. Angeblich war Enervie bereit, 51 Prozent des Lekker-Kapitals für 2,5 Millionen Euro an die SWK zu verkaufen. Die übrigen 49 Prozent an Lekker hatten die SWK vor zwei Jahren für 14 Millionen Euro erworben. Lekker arbeitet im umkämpften Stromgeschäft mit Verlust. re

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